100 Jahre Kurda: Handwerk, Familie und Fortschritt seit 1926

Mit diesem Beitrag starten wir in unsere Jubiläumsreihe zu 100 Jahre Kurda. Seit 1926 steht Kurda für handwerkliche Qualität, persönliche Beratung und individuelle Versorgung. Was mit einer orthopädischen Werkstatt in Kiel begann, ist über Generationen zu einem Familienunternehmen gewachsen, das bis heute Tradition, Verantwortung und Weiterentwicklung verbindet.

Ein Jubiläum mit Bedeutung

100 Jahre Unternehmensgeschichte sind weit mehr als eine Zahl. Sie stehen für Beständigkeit, Wandel und für viele Menschen, die Kurda geprägt haben: Kundinnen und Kunden, Mitarbeitende, Partner und natürlich die Familie selbst. Von Anfang an stand dabei ein Anspruch im Mittelpunkt: Menschen mit passenden Hilfsmitteln, fachlicher Kompetenz und persönlicher Nähe zu begleiten. Genau diese Haltung prägt Kurda bis heute.

Die Anfänge in Kiel

Historisches schwarz-weißes Porträt von Anna und Richard Kurda, die 1926 den Grundstein für das Sanitätshaus Kurda legten – ein Bild aus 100 Jahren Sanitätshaus Kurda in Kiel.

Die Geschichte von Kurda beginnt mit Richard Kurda. Nach seinem Weg in die Orthopädietechnik legte er 1926 die Meisterprüfung im Orthopädie-Mechaniker-Handwerk ab. Am 1. Mai 1926 gründete er gemeinsam mit Walter Green die Orthopädische Werkstatt am Universitätsgelände in der Karlstraße 19 in Kiel. In den ersten Jahren lag der Fokus vor allem auf der Versorgung mit orthopädischen Hilfsmitteln, insbesondere für Kriegsversehrte. Schon damals wurde deutlich, was Kurda bis heute auszeichnet: handwerkliche Präzision, individuelle Lösungen und der Wille, Menschen im Alltag konkret zu unterstützen.

Ebenso prägend war Anna Kurda. Sie brachte sich mit großem Engagement in den Ladenbetrieb und die Kundenbetreuung ein. Gemeinsam legten Anna und Richard das Fundament für ein Unternehmen, das seit jeher für Qualität, familiäre Werte und persönliche Nähe steht.

Wofür Kurda von Anfang an steht

Bereits in den ersten Jahren entwickelte sich aus der Werkstatt mehr als nur ein Handwerksbetrieb. 1928 wurde ein Sanitätshaus eröffnet, das nicht nur Produkte anbot, sondern auch Beratung und individuelle Anpassung von Hilfsmitteln. Damit entstand früh eine Philosophie, die Kurda bis heute prägt:

  • handwerkliche Präzision
  • individuelle Maßanfertigungen
  • persönliche Beratung
  • enge Verbundenheit mit Kiel und der Region

Diese Verbindung aus Fachkompetenz und Nähe zu den Menschen machte Kurda schon früh zu einer geschätzten Adresse im Raum Kiel.

Vom Familienunternehmen in die Zukunft

Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich Kurda von einer kleinen Werkstatt zu einem Anbieter in der Orthopädietechnik, im Sanitätsfachhandel und in der Reha-Versorgung. Heute führen Andreas und Erik Kurda das Unternehmen gemeinsam. Ihr Zusammenspiel verbindet Erfahrung, Innovation und familiäre Werte. Gleichzeitig bleibt Kurda seinen handwerklichen Wurzeln treu und entwickelt das Angebot laufend weiter – mit modernen Technologien, neuen Dienstleistungen und dem klaren Fokus auf die Bedürfnisse der Menschen.


100 Jahre Kurda: mit Stolz zurück, mit Blick nach vorn

Das Jubiläum ist deshalb nicht nur ein Rückblick auf die Vergangenheit. Es ist auch ein Blick in die Zukunft. Kurda steht heute für die Verbindung von Innovation, Verantwortung und Tradition. Genau daraus entsteht die Stärke, die das Unternehmen seit 1926 trägt und auch in Zukunft prägen wird.

Mit unserer Jubiläumsreihe erzählen wir in den kommenden Wochen die Geschichte von Kurda Schritt für Schritt weiter: von den Anfängen in Kiel über die Jahre des Aufbaus bis hin zur Gegenwart.

Porträt der heutigen Geschäftsführung des Sanitätshauses Kurda in Kiel: Erik und Andreas Kurda stehen nebeneinander in grünen Poloshirts vor hellem Hintergrund und blicken freundlich in die Kamera – 100 Jahre Sanitätshaus Kurda.

100 Jahre Kurda stehen für Handwerk, Familie und Fortschritt. Und genau hier beginnt diese Geschichte.

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